Abo Commerce Case Study: Wie Nina Blasberg von onbelle mit Hilfe von Monsum Deutschland’s erste Fashion-Flatrate etablierte

Monsum ermöglicht uns eine optimale Kundenverwaltung für unser Abo-Modell. Dank der schnellen und einfachen Integration konnten wir sofort loslegen. Ein super Service!

Nina Blasberg, Geschäftsführerin onbelle GmbH

Case Study: Abo Commerce gestalten - wie onbelle die erste Fashion-Flatrate in Deutschland möglich macht

Nina Blasberg und Deutschlands erste Fashion Flatrate

Mit dem Abo Commerce hat sich in nur kurzer Zeit ein neuer Trend im Online-Business etablieren und durchsetzen können. Ob Ware oder Dienstleistung – eine Vielzahl an Produkten ist heute schon per Abo bequem und einfach abrufbar.

Ein Unternehmen, das im aufstrebenden Abo-Business seine Nische gefunden hat, ist die Kölner onbelle GmbH. Mit der ersten Fashion Flatrate Deutschlands sollte der Traum vom unendlichen Kleiderschrank wahr werden. Der Kerngedanke: Immer die neuesten Trends tragen, so viel man will, so oft man will, so lange man will. Doch eine Idee alleine macht noch kein erfolgreiches Unternehmen. Diese umzusetzen, in wenigen, übersichtlichen Schritten und innerhalb kurzer Zeit Realität werden zu lassen, sollte die große Herausforderung zum Aufbau des onbelle-Abomodells werden.

Kurz & knapp

  1. onbelle bietet über myonbelle.de Deutschlands erste Fashion Flatrate: Kleidung und Style auf Abruf zum monatlichen Grundpreis
  2. Bucht ein Kunde ein Fashion-Abo, geschieht dies über bereitgestellte, individualisierte Checkout-Pages und die Anbindung an einen Payment Service Provider
  3. Rabattaktionen werden über die Monsum – Software erstellt
  4. Rechnungsstellung, E-Mail-Kommunikation und Mahnwesen erfolgen automatisiert
  5. Monitoring der Abos, KPI und das gesamte Kundenmanagement lassen sich über die Software verwalten
Case Study: Abo Commerce gestalten - wie onbelle die erste Fashion-Flatrate in Deutschland möglich macht

Das onbelle-Geschäftsmodell

 Abo-Commerce

Ob Tageszeitung, Handyrechnung oder Internet-Flatrate: ein nicht unbedeutender Teil der Ausgaben – privat wie gewerblich – wiederholt sich von Monat zu Monat. Mittlerweile sind es nicht mehr nur die klassischen Posten, stattdessen hat sich ein ganzer Zweig entwickelt, der auf Abo-Modelle jeglicher Art ausgerichtet ist. Tierfutter, Software, Lebensmittel oder Kleidung – die Möglichkeiten kennen keine Grenzen.


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Abo Commerce ist längst zum boomenden Geschäftsmodell der heutigen Online-Economy geworden. Der Vorteil liegt auf der Hand: der Kunde bekommt rechtzeitig und bequem die vereinbarte Leistung, der Händler hingegen kann sich über einen neuen Kunden freuen, der möglicherweise langfristig gebunden werden kann. Das schafft nicht nur Sicherheit für das Unternehmen, auch können die teilweise sehr hohen Kosten für die Neukundenakquise reduziert und Kosten eingespart werden. Gerade kleine, aufstrebende Abo-Modelle bieten die Möglichkeit, sich und das Produkt mithilfe der Kundschaft weiterzuentwickeln.

Das Kölner Unternehmen onbelle hat die Welt des Abo Commerce entscheidend mitgeprägt und gilt als einer der Pioniere der Fashion-Branche.

Die Idee

Die onbelle GmbH wurde im Januar 2014 gegründet und besteht heute aus 8 Mitarbeitern. Nach Ansicht von Geschäftsführerin Nina Blasberg ist die Idee dahinter simple – onbelle möchte den „Traum aller Frauen vom unendlichen Kleiderschrank“ wahr werden lassen. Das Geschäftsmodell – und damit auch das Sortiment – richtet sich demnach ausschließlich an das weibliche Klientel.

Das Abo besteht darin, zu einem monatlichen Fixpreis so viele Kleidungsstücke wie gewünscht zu erhalten. Die User wählen ihre Favoriten aus einem breitgefächerten Pool verschiedener Stilrichtungen. Gefällt ein Sortiment besonders gut, können die Klamotten so lange wie gewünscht behalten werden bevor die nächste Box verschickt wird.

Für die Kundinnen bedeutet das, immer in den neuesten Styles gekleidet zu sein, ohne sich für einige wenige Teile entscheiden zu müssen. Bezahlt wird also eine monatliche Gebühr für den Service – davon erhält die Userin Klamotten je Stil und Umfang nach Wahl. Will man eine Box dennoch einmal behalten, kann man sich einfach herauskaufen. Die Klamotten bleiben dann für immer im eigenen Kleiderschrank.

Case Study: Abo Commerce gestalten - wie onbelle die erste Fashion-Flatrate in Deutschland möglich macht

Fashion-Flatrate oder Accessoires: das Sortiment wächst mit jedem Monat

Die Herausforderung

Die zeitlich rasche Umsetzung der Idee in logisch aufgebaute, übersichtliche Prozesse stellte die größte Herausforderung zum Launch von onbelle dar. Ziel war es, sämtliche Vorgänge und Abos einfach und übersichtlich abbilden zu können und dabei so wenig Zeit wie möglich verstreichen zu lassen.

Von der Aboverwaltung bis hin zu den Check-Out-Pages und der Zahlungsabwicklung sollten möglichst verständliche, kundenfreundliche und leicht nachvollziehbare Abläufe generiert werden. Die Idee schnell zu verwirklichen sollte die zentrale Herausforderung darstellen.

Die Umsetzung mit Monsum

Die Monsum – Software bildet die Grundlage für die Abbildung und Übermittlung nahezu sämtlicher Prozesse der Kaufabwicklung.

Möchte ein Kunde ein Fashion-Abo buchen, erfolgt dies auf der onbelle-Website über eigens dafür erstellte Hosted Pages. Über den integrierten Style-Editor wird die Buchung auf personalisierten Checkout-Pages im onbelle-Design durchgeführt.


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Dabei lassen sich mit der Anbindung zum Payment Service Provider verschiedene Zahlungsmethoden realisieren, sodass die Userin direkt über Kreditkarte, Lastschrift und weiteren Optionen bezahlen und ihre erste Fashion-Lieferung schon kurz darauf erhalten kann.

Die abgefragten Felder der Checkout-Pages lassen sich dabei in weiten Teilen manuell festlegen, sodass beispielsweise auch Rabattcodes verwendet und abgerechnet werden können. Die Erstellung solcher Rabattkampagnen oder einzelner –codes geschieht mithilfe der Monsum – Software. Hat sich der Kunde letztlich für eines der angebotenen Abos entschieden und den Checkout-Prozess erfolgreich abgeschlossen, folgt die automatisierte Rechnungsstellung.

Auch hierfür verwendet onbelle die von Monsum zur Verfügung gestellten Optionen des Vorlageneditors. Eigene Logos, Farben oder Schriftarten helfen onbelle dabei, dem Kunden CI-konforme Prozesse von Anfang bis Ende sämtlicher Kommunikationsketten zu ermöglichen und ein Bewusstsein für die Marke zu generieren. Rechnungs-, E-Mail- und Mahnungstexte lassen sich automatisiert erstellen.

Auch bei steigendem Nutzeraufkommen können Ressourcen bestmöglich genutzt und die umfassende Verwaltung der Abos einfach und übersichtlich organisiert werden.

Case Study: Abo Commerce gestalten - wie onbelle die erste Fashion-Flatrate in Deutschland möglich macht

Der Mehrwert besteht vor allem in der einfachen und schnellen Einbindung und dem ständig weiterentwickelten Produkt. Wir nutzen Monsum täglich – für das Kundenmanagement, Monitoring, Rechnungsstellung und vieles mehr!

Nina Blasberg, Geschäftsführerin onbelle GmbH

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Tobias Rupprecht

Tobias ist bei Monsum verantwortlich für die Produktkommunikation und postet hier regelmäßig aktuelle Entwicklungen, neue Features sowie Tipps und Tricks zur Nutzung der Software.